Was wir versprechen – und womit wir es belegen
Jeder Claim, den wir machen, hat eine wissenschaftliche Grundlage. Hier findest du sie – geordnet nach Versprechen, erklärt in einfacher Sprache, verlinkt mit den Originalstudien direkt auf PubMed und PMC.
Zuckerfrei – und trotzdem genauso effektiv
Zucker ist in Elektrolytgetränken nicht notwendig. Für die Hydration gesunder Menschen macht er keinen messbaren Unterschied – und kann sie bei zu hoher Konzentration sogar verschlechtern. Natrium, nicht Glukose, ist der entscheidende Faktor für Flüssigkeitsretention im Körper.
Adams et al. (2021)
Zuckerfreies Elektrolytgetränk erzielte denselben Beverage Hydration Index wie ein zuckerhaltiges Sportgetränk. Elektrolyte, nicht Zucker, bestimmen die Wirkung.
Pubmed Zur StudieEvans et al. (2009)
Getränke mit mehr als 6 % Kohlenhydraten beeinträchtigen die Flüssigkeitsabgabe. Hypertone Lösungen ziehen Wasser osmotisch zurück ins Darmlumen.
Pubmed Zur StudieMerson et al. (2008)
Höherer Natriumgehalt ohne Zucker führte zu besserer Flüssigkeitsretention als zuckerhaltige Lösungen mit niedrigerem Natriumgehalt.
Pubmed Zur StudieWheeler & Banwell (1986)
Kein signifikanter Unterschied in der Wasseraufnahme zwischen zuckerhaltigen und zuckerfreien Elektrolytlösungen im gesunden Dünndarm.
Pubmed Zur StudieZuckerfrei – und trotzdem genauso effektiv
Zucker ist in Elektrolytgetränken nicht notwendig. Für die Hydration gesunder Menschen macht er keinen messbaren Unterschied – und kann sie bei zu hoher Konzentration sogar verschlechtern. Natrium, nicht Glukose, ist der entscheidende Faktor für Flüssigkeitsretention im Körper.
Baker et al. (2019)
Freizeitsportler verloren bei moderater Belastung (65 % VO2max, 90 min) durchschnittlich 1.565 mg Natrium, 2.378 mg Chlorid und 194 mg Kalium über den Schweiß.
Pubmed Zur StudieBaker (2017)
Umfassendes Review: Schweißrate 0,5–2,0 L/h, Natrium-Konzentration 230–2.070 mg pro Liter Schweiß. Natrium ist das quantitativ bedeutsamste Schweißelektrolyt.
Pubmed Zur StudieKein Sucralose – weil Sucralose das Mikrobiom verändern kann
Sucralose ist in fast allen Konkurrenzprodukten zu finden. Aktuelle Forschung zeigt, dass es das Darmmikrobiom negativ beeinflussen und die Glukosetoleranz verändern kann. Wir haben uns dagegen entschieden – von Anfang an und ohne Ausnahme.
Suez et al. (2022)
Sucralose verändert die Glukoseantwort und beeinflusst das Darmmikrobiom nachweislich. Randomisiert-kontrollierte Studie an gesunden Erwachsenen, publiziert in Cell.
Pubmed Zur StudieMéndez-García et al. (2022)
Zehnwöchiger Sucralose-Konsum führte bei gesunden Erwachsenen zu Darmdysbiose und veränderten Glukose- und Insulinwerten.
Pubmed Zur StudieXylit – das einzige Süßungsmittel mit EFSA-zugelassenem Health Claim
Wir süßen mit Xylit und Steviolglycosiden. Xylit ist das einzige Süßungsmittel, für das die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit einen offiziellen Health Claim zugelassen hat: Es trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei. Mehrere Studien zeigen darüber hinaus eine positive Wirkung auf darmfreundliche Bakterien.
Die Verwendung von Lebensmitteln, die Xylit anstelle von Zucker enthalten, trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei.
Zugelassen gemäß VO (EU) Nr. 432/2012
EFSA (2008)
Offiziell zugelassener Health Claim gemäß VO (EU) Nr. 432/2012: „Die Verwendung von Lebensmitteln, die Xylit anstelle von Zucker enthalten, trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei."
EFSA Zur StudieXiang et al. (2021)
Xylit förderte die Produktion kurzkettiger Fettsäuren (Butyrat, Propionat) im Darm über ein Cross-Feeding-Netzwerk zwischen Darmbakterien.
Pubmed Zur StudieSato et al. (2017)
Xylit stimulierte gezielt butyratproduzierende Darmbakterien (Anaerostipes hadrus und A. caccae) in humanen Fäkalkulturen.
Pubmed Zur StudieUr-Rehman et al. (2019)
Umfassendes Review der gesundheitlichen Vorteile von Xylit jenseits der Zahngesundheit, inkl. Darm, Immunsystem und Stoffwechsel.
Pubmed Zur StudieVitamin C – für Menschen, die ihren Bedarf nicht decken
Mehr als drei von vier deutschen Männern nehmen zu wenig Vitamin C über die Ernährung auf. Das ist kein Marketingargument – das ist das Ergebnis der aktuellsten deutschen Ernährungserhebung. Vitamin C in 7 Elements schließt eine reale Versorgungslücke.
Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
Zugelassen gemäß VO (EU) Nr. 432/2012
Rohm et al. / BVS III (2025)
Aktuellste repräsentative Ernährungserhebung für Deutschland (Bayern): Mehr als 75 % der Männer erreichen den DGE-Referenzwert für Vitamin C nicht.
Frontiers Zur StudieRoman Viñas et al. (2011)
Mehr als 20 % der europäischen Erwachsenen erreichen die durchschnittliche Bedarfsschätzung für Vitamin C nicht.
Pubmed Zur StudieVitamin B12, B3 & B5 – gezielt, nicht zufällig
Die B-Vitamine in 7 Elements wurden nicht nach Trend ausgewählt, sondern nach Datenlage. Für alle drei bestehen zugelassene EU Health Claims – und für alle drei zeigen aktuelle Studien relevante Versorgungslücken.
Vitamin B12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
VO (EU) Nr. 432/2012
Niacin (B3) trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
VO (EU) Nr. 432/2012
Pantothensäure (B5) trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei.
VO (EU) Nr. 432/2012
Conzade et al. / KORA-Age (2017)
27,3 % von über 1.000 deutschen Erwachsenen hatten einen subklinischen Vitamin-B12-Mangel – gemessen im Blut, nicht geschätzt.
Pubmed Zur StudieRohm et al. / BVS III (2025)
Pantothensäure gehört zu den Vitaminen mit den höchsten Anteilen unzureichender Zufuhr in der deutschen Bevölkerung – ein bislang unterschätztes Defizit.
Frontiers Zur StudieKein Inhaltsstoff ist Dekoration.
Jede Entscheidung – was drin ist, in welcher Menge, was nicht drin ist – folgt dem gleichen Prinzip: aktuelle Wissenschaft, klar angewendet.
- Keine Inhaltsstoffe ohne Grund.
- Keine Versprechen ohne Beleg.
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